hellers Harmonielehre
Mehrstimmiges ist in Harmonie arrangiert, wenn sich Verschiedenartiges in Wohlklang vereinigt. Vortrefflich gelingt das dem Akkord. In ihm hören wir die vertikale Komponente von Musik in vollendetem Dur. Jedenfalls wenn die Töne in Intervallen von drei Stufen der heptatonischen Tonleiter zueinander geschichtet sind. Die nennt man Terzen. Und von denen muss die erste groß und die zweite klein sein.
Um für unsere Kunden Großes in Metall und Lack zu komponieren, könnten auch die Mitarbeiter von heller den Akkord anstimmen. Aber noch schneller würden wir auch dadurch nicht werden. Deshalb konzentrieren wir uns lieber ganz auf die Harmonie. Im Team. Denn die beste Qualität erbringen wir, wenn sich die Fähigkeiten unserer Spezialisten perfekt ergänzen.
Spezialisten haben wir bei heller einige. Unsere Karosseriebau- und Lackierermeister zum Beispiel. Und natürlich die, die das noch werden wollen: Unsere Auszubildenden. Weil wir davon überzeugt sind, dass junge Menschen am besten im Konzert mit Profis lernen, haben wir gleich mehrere davon. Und übernehmen durchschnittlich 70 Prozent von ihnen.
Wie ihre Kollegen dürfen sie sich dann als Unternehmer begreifen. Weil wir mit flachen Hierarchien und einer dialogorientierten Firmenkultur Selbsteffizienz und die Identifikation mit dem Unternehmen fördern? Das auch. Vor allem aber, weil jeder Einzelne bei heller alles unternimmt, unsere Kunden zufrieden zu stellen.
Damit die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter beständig wachsen, bilden wir nicht nur aus, sondern auch fort. Nicht irgendwo. Sondern am liebsten direkt bei den Fahrzeug- und Lackherstellern. Denn das kommt der vertikalen Entwicklung des Betriebes zugute. Und natürlich der Harmonie mit unseren zufriedenen Kunden. |